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Univ.-Prof. Dr. med. Bernd Drewelow

Univ.-Prof. Dr. med. Bernd Drewelow


Universitätsmedizin Rostock
Schillingallee 70, 18057 Rostock
Tel.: +49/381 494 5780, Fax.: +49/381 494 5782
E-Mail: bernd.drewelow@med.uni-rostock.de                                                                                                                                                  


1. Curriculum vitae
   

Geboren in Schwerin, Deutschland, 1952

1971 Abitur in Rostock

1973 - 1978 Medizinstudium an der Universität Rostock

1978 - 1979 Praktisches Jahr in den Fächern Chirurgie, Innere Medizin und Kinderheilkunde

September 1979 Approbation als Arzt

1979 - 1984 Weiterbildung zum Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie am gleichnamigen Institut der Universität Rostock

1982 Studienaufenthalt am Institut für Medizinische Mikrobiologie der Universität Rostock (6 Monate)

1983 „Untersuchungen über den Tetracyclinspiegel im Bronchialsekret“ Promotion zum „Dr. med.“ mit der Arbeit 

1983 - 1984  Assistenzarzt an der Klinik für Innere Medizin der Universität Rostock (12 Monate) im Rahmen der Subspezialisierung für Klinische Pharmakologie

1984 Anerkennung als Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie

1984 - 1989  Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Klinische Pharmakologie mit folgenden Aufgaben (Auswahl):
· Quantitative Bestimmung von Arzneimitteln („Therapeutic Drug Monitoring“)
· Untersuchung zur Pharmakokinetik antibakterieller Chemotherapeutika in speziellen Kompartimenten zur Ermittlung der „Organ-Pharmakokinetik“ (Pankreas, Bronchialsekret, Liquor cerebrospinalis, Peritonealflüssigkeit u. a.)
· Planung und Durchführung von klinischen und pharmakokinetischen Studien

· Leiter des Bioassay-Labors

1989  „Sauerbruch-Preis“ der Gesellschaft für Chirurgie

1989  Habilitation zum „Dr. med. habil.“ auf dem Gebiet Klinische Pharmakologie mit der Arbeit „Untersuchungen zur Pharmakokinetik von Antibiotika im Pankreas“

1990  Ernennung zum Oberarzt der Abteilung Klinische Pharmakologie

1991  Forschungsaufenthalt am Dr. Margarete Fischer-Bosch- Institut für Klinische Pharmakologie in Stuttgart (7 Monate)

1992  Anerkennung als Facharzt für Klinische Pharmakologie

1992  Ernennung zum Universitätsprofessor für Klinische Pharmakologie

1993  Leiter der Abteilung Klinische Pharmakologie

1994  Studienaufenthalt am Department of Clinical Pharmacology der Vanderbilt University Nashville, USA

1995 - 2002  Leiter des BMBF-Modellprojektes „Klinische Pharmakologie Rostock: Chemotherapeutika und Immunsuppressiva bei Transplantation und Organersatz“

1999 – 2006 Vorsitzender der Ethikkommission der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern

seit 2001  Leiter des BfArM-Projektes „Erfassung und Bewertung von Unerwünschten Arzneimittelwirkungen, die zu Krankenhausaufnahmen führen“

seit 2002  Direktor des Instituts für Klinische Pharmakologie

seit 2006  Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Pharmakologie und Toxikologie


2. Mitgliedschaften

o    Mitglied (ao) der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft (AkdÄ)

o    Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie (DGPT)

o    Mitglied der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie e.V.

o    Mitglied der Gesellschaft für Innere Medizin

o    Vorsitzender der Prüfungskommission und Fachbeisitzer für „Klinische Pharmakologie“ der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern

o    Mitglied der Prüfungskommission und Fachbeisitzer für „Pharmakologie und Toxikologie“ der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern

o    Mitglied des Ausschusses Rauschmittel- und Drogenabhängigkeit der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern

o    Mitglied der Kommission Studium und Lehre der Medizinischen Fakultät der Universität Rostock

o    Mitglied der Kommission E des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte

  

3. Spezialgebiete

o    Therapie von Infektionen

o    Klinische Pharmakologie von antimikrobiellen Chemotherapeutika

o    Verteilung von Antiinfektiva für spezielle Kompartimente; Immunsuppression nach Organtransplantation

o    Problematik Generika-Originalpräparate

o    Rationaler Einsatz von Phytopharmaka, incl. Arzneimittelinteraktionen

o    Planung und Durchführung klinischer Studien

o    Pharmakovigilanz und Arzneimittelsicherheit

o    Aus-, Weiter- und Fortbildung in Klinische Pharmakologie/ Pharmakotherapie

o    Arzneimittelberatung und Gutachtertätigkeit zu Fragen der Klinischen Pharmakologie und Toxikologie

o    Steuerung der Therapie durch Therapeutic Drug Monitoring

o    Ethische Aspekte der Arzneitherapie, inkl. Klinischer Studien